Den Röntgenstrahlen ein Stück näher

Auszubildende der Medizinisch-Technischen Radiologieassistenz des Rheinischen Bildungszentrums besuchten das Deutsche Röntgenmuseum in Remscheid/Lennep

Die MTRA-Schülerinnen aus zwei Ausbildungskurse des Rheinischen Bildungszentrums für Berufe im Gesundheitswesen besuchten das Deutsche Röntgenmuseum in Remscheid/Lennep.

20.06.2017

Neuwied/Remscheid. Eine Zeitreise in die Geschichte des Röntgens und Durchleuchtens machten die Schülerinnen und Schüler zweier Ausbildungskurse zum Medizinisch-Technischen Radiologieassistenten (MTRA) des Rheinischen Bildungszentrums für Berufe im Gesundheitswesen der Marienhaus Kliniken GmbH. Sie besuchten im Mai das Deutsche Röntgenmuseum in Remscheid/Lennep.

In ihrer Ausbildung befassen sich die Schülerinnen und Schüler sowohl mit der Anatomie des Menschen als auch mit Physik und Gerätekunde. Und so waren die zahlreichen Exponate des Museums, die die Entwicklung des Röntgens von der Entdeckung der Röntgenstrahlen 1895 durch Wilhelm Conrad Röntgen bis heute anschaulich machen, äußerst interessant für sie. Das Museum präsentiert Durchleuchtungsgeräte und Computertomographen der unterschiedlichen Generationen. Für die Schülerinnen und Schüler war das ein Blick in die Vergangenheit. Sie werden heute an hochmodernen digitalen Anlagen ausgebildet, die nur noch wenig Ähnlichkeit mit den alten Geräten haben.

Rheinisches Bildungszentrum für Berufe im Gesundheitswesen der Marienhaus Kliniken GmbH

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